• Western-Schießen in den USA

    So machen es unsere amerikanischen Western-Freunde...

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  • Was ist IPSC?

    IPSC, deutsch am besten mit “Sportliches Bewegungsschießen” beschrieben, wird weltweit in fast 100 Ländern von der International Practical Shooting Confederation durchgeführt.

    Diese rasante und faszinierende Sportart erfordert überdurchschnittlich hohe Sicherheit bei der Waffenhandhabung, da sich der Schütze mit einer geladenen Waffe im Raum bewegt und - nach vorgegebenem Parcoursaufbau - Schüsse abgibt.

    IPSC ist ein reizvoller, abwechslungsreicher Sport, der auch Zuschauern viel Spaß bringt. IPSC hat seit seiner Gründung Mitte der 70er Jahre - nicht zuletzt durch den hohen Ausbildungsstandard - eine makellose Sicherheitsbilanz. IPSC wird in Deutschland nach einer vom Bundesverwaltungsamt genehmigten Sportordnung betrieben.

  • Steuerrechtliche Problematik ab 2016

    Bedauerlicherweise findet sich im neuen Anwendungserlass zur Abgabenordnung (AEAO) eine aus unserer Sicht juristisch unzutreffende Aussage. Darin heißt es: "IPSC-Schießen ist kein Sport im Sinne des Gemeinnützigkeitsrechts". Diese steuerrechtliche Problematik greift ab 2016, so dass der BDS Landesverband 3 (Niedersachsen und Bremen) zu Umstrukturierungen gezwungen war, um die Gemeinnützigkeit unserer breit aufgestellten Schießsportdisziplinen nicht zu gefährden.

    IPSC kann von den Vereinen selbstverständlich im so genannten wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb weiter betrieben werden. Der Landesverband 3 selbst bietet das IPSC-Schießen aber momentan nicht direkt an - beispielsweise in Form von Bezirks- und Landesmeisterschaften. Auch das Amt des Landessportleiters ist bis auf weiteres gestrichen.

    Auf Bundesebene wird IPSC weiter betrieben. Meisterschaften und auch Ausbildungen wie Sicherheits- und Regeltests werden vom BDS Bundesverband nach wie vor angeboten. Aktuelle Informationen dazu gibt es auf http://ipsc.de